Über uns
Kongress für demokratische Spielregeln
Der 1. Offline-Kongress für neue demokratische Spielregeln bildete Anfang Oktober 2025 in der Stadthalle Apolda den Auftakt für einen dezentralen Aufbruch und Gegenentwurf zur zentralistischen Agenda 2030. Dadurch entstand der Name des Projektes: Kongress-Apolda.
Die Teilnehmer kamen aus unterschiedlichen politischen Richtungen, Initiativen und Bewegungen und wurden in 3 Tagen vom Zuhörer zum Mitgestalter der politischen Zukunft Deutschlands.
Worum geht es?
Innerhalb von 10 Jahren wollen wir eine analoge, dezentrale Struktur aufbauen und die Landesverfassungen demokratisieren, um den Bürgern ein Vetorecht über staatliche Eingriffe zu geben.
Alle Einzelfragen sollen basisdemokratisch entschieden werden – durch die Menschen selbst. Wir organisieren diesen Prozess nach dem Prinzip des Systemischen Konsensierens, um die größtmögliche Akzeptanz in der Gesellschaft zu erreichen.
Es geht nicht nur um Politik. Es geht um das Fundament unserer Freiheit. Die zentrale Frage lautet:
Habe ich in allen mich betreffenden Fragen die Endentscheidungskompetenz?
Das können wir selbst umsetzen, indem wir die Verfassungen der Bundesländer mit Volksentscheiden entsprechend ändern.
Die Organisatoren
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Initiative Freiheit beginnt mit Nein, Deutschland-steht-auf, dem ZAAVV, den Klagepaten und WABEO.






